TSV Türkenfeld 1923 e.V. Abteilung Einrad

Wettbewerbe 2016

Unicon XVIII  Einrad-Weltmeisterschaft  San Sebastian , Spanien,

26.07.16 bis 07.08.16 

Fortsetzung: Leonie beim Downhill-Gliding                                                    Bild 11: Sarah beim Uphill   Bild 12: Paula beim 100m Rennen Bild 13: Valentina beim Weitsprung-Finale Tag 8, 03.08.16 Wieder treffen wir uns zu den Bahnrennen im Mini Estadio. 50mEinbein steht als Erstes auf dem Programm. Hier ist die Konkurrenz aus Japan und Korea besonders groß.  Nichts desto trotz gewinnt Valentina hinter 2 Japanerinnen die Bronzemedaille in ihrer Alterskasse. Paula verpasst haaresbreit das Treppchen und sichert sich in ihrer Altersklasse einen guten 4. Platz. Danach entschwindet Paula zum Warmfahren in die Freestyle-Halle und wir erleben kurze Zeit darauf  wunderschöne Kleingruppenküren.  Paula kommt mit ihrer Kleingruppe aus dem Bayern-Nachwuchskader und einer tollen Leistung auf den 3. Platz. Valentina nach dem Einbein mit den Japanerinnen       Paula mit der Kleingruppe Tag 9, 04.08.16 Leonie und Sophie haben sich für Paarkür qualifiziert und fahren heute Vormittag mit einer witzigen Interpretation und technisch hoch anspruchsvoll zu ihrem Thema „Oben“. Nach einigen Stürzen erreichen sie den 5. Platz ihrer Altersklasse.   Leonie und Sophie während der Paarkür Tag 10, 05.08.16 Heute steht für Sophie und Valentina Stillstand auf dem Programm. Hier geht es darum auf einem kleinen Holzbrett mit dem Einrad so lange wie möglich stehen zu bleiben und auszubalancieren.  Keine unserer Paradedisziplinen!  Trotzdem fährt Valentina eine Bronzemedaille und Sophie einen 5. Platz in der Altersklasse ein. Anschließend haben Sarah, Leonie, Sophie und Valentina nur noch den Trainingstermin für die Großgruppenkür des A-Kaders im Freestyleteam Bayern zu absolvieren. Mit den 24 besten Freestyle- Fahrern Bayerns interpretiert das Team 5 Minuten eine „Reise in die Zukunft“. Dabei wird  Choreografie, Showmenship, Synchronität und technische Schwierigkeit bewertet.  Der A-Kader qualifizierte sich im Oktober letzten Jahres für die Weltmeisterschaft. Stärkste Konkurrenten sind Dänemark und Japan. Tag 11, 06.08.16 Die spektakulären Küren der Freestyle Großgruppen ziehen viele Zuschauer an. An diesem Abend ist daher in der Halle kein Sitzplatz mehr frei und die Stimmung wäre auch so schon zum Bersten gespannt, wenn es nicht auch noch unendlich heiß und schwül wäre. Der Bayern A-Kader hat sich zum Ziel gesetzt, die Dänen vom Weltmeisterschaftsthron zu stoßen und einen dritten Weltmeisterschaftssieg der Dänen in Folge damit zu vereiteln. Der Vize-Weltmeister gegen den Weltmeister:  Ein Mega-Battle! Hochmotiviert und mit unendlich vielen Trainingswochen und- wochenenden starten unsere Fahrer: Tolle Interpretation, technisch die allerhöchsten Schwierigkeiten aber leider zu viele Abstiege. Auch die Dänen enttäuschen mit vielen Abstiegen und am Schluss gewinnen die Japaner den Weltmeistertitel. Der Bayern-Kader kommt auf Platz 4 und ist zunächst sehr enttäuscht. Doch das Team ist eine charakterstarke Gruppe junger Menschen und so danken sie noch auf dem Hallenparkett, vor allen Zuschauern, ihren Trainern für deren Engagement und Einsatz und gewinnen damit die Herzen der gesamten Freestyle-Halle und unter reichlich Tränen von Fahrern und Zuschauern den Titel des Weltmeisters der Herzen.       A-Kader des Freestyle Team Bayern Tag 12, 07.08.16 Paella!! Zum Schluss gibt es die Final-Party. Mit Limbo-Tanzen, Polonaise, Dankesreden und Paella. Und was für eine Paella. Wer mal die Werbung eines Spülmittels in  Villa Riba und Villa Bajo gesehen hat, der kann sich ungefähr den Umfang der Paella-Pfanne vorstellen, die kaum Platz hat in der Social Area und doch gegen 16: 00 Uhr leer ist. Leer sind wir nicht, im Gegenteil: Wir haben 10 Medaillen im Gepäck und jede Menge Eindrücke vom Sport, den Teilnehmern, den Organisatoren, der Stadt, dem Land, der Sprache, dem Essen, der Landschaft und dem Meer. Mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit fahren wir zurück, aus einem Landstrich, in den wir ohne den Einradsport  wahrscheinlich nicht  gereist wären und dann so unendlich Vieles verpasst hätten. Die nächste Weltmeisterschaft ist 2018 in Südkorea. Ob wir dorthin reisen, werden wir von den vielen Veränderungen in der Weltpolitik abhängig machen. Paula, Leonie, Sarah, Valentina, Sophie Zurück zu Teil I
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Spanien,

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Fortsetzung: Leonie beim Downhill-Gliding                                                    Bild 11: Sarah beim Uphill   Bild 12: Paula beim 100m Rennen Bild 13: Valentina beim Weitsprung-Finale Tag 8, 03.08.16 Wieder treffen wir uns zu den Bahnrennen im Mini Estadio. 50mEinbein steht als Erstes auf dem Programm. Hier ist die Konkurrenz aus Japan und Korea besonders groß.  Nichts desto trotz gewinnt Valentina hinter 2 Japanerinnen die Bronzemedaille in ihrer Alterskasse. Paula verpasst haaresbreit das Treppchen und sichert sich in ihrer Altersklasse einen guten 4. Platz. Danach entschwindet Paula zum Warmfahren in die Freestyle-Halle und wir erleben kurze Zeit darauf  wunderschöne Kleingruppenküren.  Paula kommt mit ihrer Kleingruppe aus dem Bayern-Nachwuchskader und einer tollen Leistung auf den 3. Platz. Valentina nach dem Einbein mit den Japanerinnen       Paula mit der Kleingruppe Tag 9, 04.08.16 Leonie und Sophie haben sich für Paarkür qualifiziert und fahren heute Vormittag mit einer witzigen Interpretation und technisch hoch anspruchsvoll zu ihrem Thema „Oben“. Nach einigen Stürzen erreichen sie den 5. Platz ihrer Altersklasse.   Leonie und Sophie während der Paarkür Tag 10, 05.08.16 Heute steht für Sophie und Valentina Stillstand auf dem Programm. Hier geht es darum auf einem kleinen Holzbrett mit dem Einrad so lange wie möglich stehen zu bleiben und auszubalancieren.  Keine unserer Paradedisziplinen!  Trotzdem fährt Valentina eine Bronzemedaille und Sophie einen 5. Platz in der Altersklasse ein. Anschließend haben Sarah, Leonie, Sophie und Valentina nur noch den Trainingstermin für die Großgruppenkür des A-Kaders im Freestyleteam Bayern zu absolvieren. Mit den 24 besten Freestyle-Fahrern Bayerns interpretiert das Team 5 Minuten eine „Reise in die Zukunft“. Dabei wird  Choreografie, Showmenship, Synchronität und technische Schwierigkeit bewertet.  Der A-Kader qualifizierte sich im Oktober letzten Jahres für die Weltmeisterschaft. Stärkste Konkurrenten sind Dänemark und Japan. Tag 11, 06.08.16 Die spektakulären Küren der Freestyle Großgruppen ziehen viele Zuschauer an. An diesem Abend ist daher in der Halle kein Sitzplatz mehr frei und die Stimmung wäre auch so schon zum Bersten gespannt, wenn es nicht auch noch unendlich heiß und schwül wäre. Der Bayern A-Kader hat sich zum Ziel gesetzt, die Dänen vom Weltmeisterschaftsthron zu stoßen und einen dritten Weltmeisterschaftssieg der Dänen in Folge damit zu vereiteln. Der Vize-Weltmeister gegen den Weltmeister:  Ein Mega-Battle! Hochmotiviert und mit unendlich vielen Trainingswochen und-wochenenden starten unsere Fahrer: Tolle Interpretation, technisch die allerhöchsten Schwierigkeiten aber leider zu viele Abstiege. Auch die Dänen enttäuschen mit vielen Abstiegen und am Schluss gewinnen die Japaner den Weltmeistertitel. Der Bayern- Kader kommt auf Platz 4 und ist zunächst sehr enttäuscht. Doch das Team ist eine charakterstarke Gruppe junger Menschen und so danken sie noch auf dem Hallenparkett, vor allen Zuschauern, ihren Trainern für deren Engagement und Einsatz und gewinnen damit die Herzen der gesamten Freestyle-Halle und unter reichlich Tränen von Fahrern und Zuschauern den Titel des Weltmeisters der Herzen.       A-Kader des Freestyle Team Bayern Tag 12, 07.08.16 Paella!! Zum Schluss gibt es die Final-Party. Mit Limbo- Tanzen, Polonaise, Dankesreden und Paella. Und was für eine Paella. Wer mal die Werbung eines Spülmittels in  Villa Riba und Villa Bajo gesehen hat, der kann sich ungefähr den Umfang der Paella-Pfanne vorstellen, die kaum Platz hat in der Social Area und doch gegen 16: 00 Uhr leer ist. Leer sind wir nicht, im Gegenteil: Wir haben 10 Medaillen im Gepäck und jede Menge Eindrücke vom Sport, den Teilnehmern, den Organisatoren, der Stadt, dem Land, der Sprache, dem Essen, der Landschaft und dem Meer. Mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit fahren wir zurück, aus einem Landstrich, in den wir ohne den Einradsport  wahrscheinlich nicht  gereist wären und dann so unendlich Vieles verpasst hätten. Die nächste Weltmeisterschaft ist 2018 in Südkorea. Ob wir dorthin reisen, werden wir von den vielen Veränderungen in der Weltpolitik abhängig machen. Paula, Leonie, Sarah, Valentina, Sophie Zurück zu Teil I
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